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Fuchsräude: Ansteckungsgefahr für Hunde

02.05.2019

Fuchsräude: Ansteckungsgefahr für Hunde

 

Die Fuchsräude verbreitet sich weiter in Deutschland. Im gesamten Bundesgebiet besteht aktuell ein erhöhtes Risiko, dass sich freilaufende Hunde mit der Fuchsräude infizieren.

 

Diese durch Milben ausgelöste, hochansteckende Hauterkrankung, die mit starkem Juckreiz und Fellausfall einhergeht, wird von Füchsen übertragen. Unbehandelt kann sie für Vierbeiner im schlimmsten Fall sogar tödlich enden.

 

Hunde und Katzen können sich anstecken, wenn sie direkt oder indirekt – etwa über Kot, Haarbüschel oder Bauten – mit einem infizierten Fuchs in Kontakt kommen.

Aber auch durch indirekten Kontakt mit infizierten Tieren wird die Krankheit leicht übertragen, Wildtiere wie Waschbären, Dachse, Mäuse und Wildschweine sind dafür ebenso empfänglich wie Hunde oder Katzen.

 

Bei ersten Anzeichen einer Erkrankung, also starkem Juckreiz, sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

 

Im Wald und in Waldrandlage sollten Hundehalter ihre Hunde darum besser an der Leine führen.

 

Alle Tierbesitzer oder Spaziergänger, die tote oder erkrankte Wildtiere sehen oder Beobachten, werden darum gebeten in diesem Fall das Ordnungsamt der Stadt Florstadt zu informieren. Telefon: 06035 / 9699-17 oder -22.

 

61197 Florstadt, 02.05.2019

 

Der Magistrat

der Stadt Florstadt

 

Unger, Bürgermeister